Kurztrip nach Prag – Teil 1

Hallo Ihr Hübschen,

ich bin entspannt und glücklich nach einer Woche Geburtstagsurlaub in Prag wieder in Berlin zurück. Ich hatte vor zwei Wochen die Eingebung, über meinen Geburtstag auszufliegen: Und diese Spontanentscheidung hat sich unfassbar gelohnt. Wir haben nicht nur auf die letzte Minute ein sehr zentrales, günstiges Appartment in Prag ergattert, sondern auch Supersparpreise bei der Bahn bekommen und hatten vor Ort auch noch erstaunlich gutes Wetter. Herzlichen Dank noch einmal an Hoch „Katrin“ –  perfekte Voraussetzungen für die folgenden wunderschönen Tage.

So zeigte sich uns Prag im März

Wir haben dann in Prag selbst festgestellt, dass dieser Zeitpunkt Mitte März so seine Vor-und Nachteile mit sich bringt. Erst einmal ist natürlich die Natur Prags noch nicht so prächtig wie dann im April oder Mai. Dafür sind all die Sehenswürdigkeiten, wie die Karlsbrücke oder die Burganlage mit tollem Blick über die Stadt und imposanten Gebäuden nicht wahnsinnig überlaufen. Die Hotspots waren zwar gut besucht, aber ab April sieht das alles noch viel extremer aus. Mit dem Wetter hatten wir unfassbares Glück – schon bei Ankunft lockerte sich der Himmel auf und an meinem Geburtstag hatten wir strahlendsten Sonnenschein bei unseren Entdeckungstouren in der Stadt. Ein paar hübsche Impressionen habe ich Euch natürlich auch mitgebracht. Mehr davon gibt es übrigens in Teil 2 – mit ein paar Tipps für gutes Essen auch abseits der Touristenfallen oder auch Infos, was in puncto Geldwechsel wichtig ist. Aber jetzt geht es erst einmal los mit den Bildern der goldenen Stadt Prag, die ihrem Namen wirklich alle Ehre gemacht hat. Falls Euch mein Outfit an dem Tag interessiert: Die Infos gibt es ganz unten auch noch einmal für Euch.

Den ersten Blick auf die beeindruckende Architektur der Stadt gab es bei unserem Weg zum Appartment an der Jerusalemer Synagoge, die in vielen Farben erstrahlt. Nachteil unseres Reisedatums: Sie ist er ab April bis November für Besucher geöffnet – für uns also diesmal nicht.

Die Jerusalemer Synagoge in Prag

Unser erster Spaziergang führte uns dann an die Moldau, um den herrlichen Ausblick am Flussufer zu genießen:

Selfie am Moldauufer

 

Blick vom Moldauufer auf den Veitsdom

Blickt man von dort aus nach links sieht man die Karlsbrücke, einen der größten Publikumsmagnete in Prag mit den Turmbögen. Der Weg über die Brücke ist gesäumt von den meist barocken Statuen Heiliger oder Patronen, die man hier sehr eindrucksvoll im Gegenlicht sieht:

Karlsbücke in Prag in der Dämmerung

Tritt man auf die Karlsbrücke, durchschreitet man den Turmbogen zusammen mit einer Menge weiterer Touristen und hat dann die Altstadt Prags im Rücken, wie ich hier:

Karlsbrücke

Es gibt übrigens eine Menge Zeichner, Straßenmusiker, Schmuckverkäufer etc, die auf der 516 Meter langen Brücke Unterhaltung bieten. Als wir dort waren, hat gerade ein Streichquartett „Tainted Love“ zum Besten gegeben – gar keine schlechte Version übrigens.

Barockstatue Heiligenverehrung Karlsbrücke

Am Ende der Karlsbrücke befindet sich dann der Kleinseitner Brückenturm und dahinter beginnt ein recht ordentlicher Aufstieg zur Burg, den ich dickes Ding tapfer genommen habe – mit kurzem Zwischenstopp in einem kleinen veganen Restaurant – natürlich auch noch im dritten Stock gelegen. Über zu wenig Bewegung konnte ich mich im Urlaub wirklich nicht beklagen.

Kleinseitner Brückenturm der Karlsbrücke

Auf jeden Fall lohnt sich der Aufstieg, denn es gab oben angekommen nicht nur eine wunderbare Aussicht von der Prager Burg, sondern auch den beeindruckenden Veitsdom zu sehen, die Bilder lasse ich hier einfach einmal für sich sprechen:

Blick über Prag von der Prager Burg aus

Blick von der Prager Burg

Der Veitsdom auf der Prager Burg

Frontansicht Veitsdom

 

Goldenes Fensterdetail am Veitsdom

Detailmosaik am Veitsdom

Und so waren wir die meiste Zeit in der Stadt unterwegs: suchend und diskutierend – danke an meinen geduldigen Wegweiser und liebsten Ehemann:

Prag-Blick in die Karte

Viele weitere Eindrücke aus der Innenstadt und ein paar Geburtstagsimpressionen gibt es dann im nächsten Post.

Mein Outfit an diesem Reisetag:

Kunstlederjacke: Happysize, wie auch hier getragen

Kurzes Kleidchen mit Spitze an Saum und Dekolletee (von mir in eine Tunika umfunktioniert): Asos Curve T-Shirt-Kleid

Sneakers: Adidas, ähnlich zum Beispiel hier

Durch und durch erholte Grüße

Eure Katrin

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